Unsere Geschichte

Seit 1920 in Gütersloh. Heute in vierter Generation.

Was 1920 als Rohproduktenhandel mit Eisen, Metall, Lumpen, Haaren und Papier begann, ist heute ein moderner Recyclingbetrieb für Schrott und Metalle. Seit mehr als 100 Jahren entwickelt sich Gebr. Diekötter weiter – inhabergeführt, unabhängig und seit vier Generationen fest in Gütersloh verwurzelt.

1920

Der Anfang

Am 15. Januar 1920 gründen die Brüder August und Wilhelm Diekötter die Firma Gebr. Diekötter. Im Hinterhof eines Fachwerkhauses an der Berliner Straße 45 handeln sie mit Eisen, Metallen, Lumpen, Haaren und Papier.
Historischer Eintrag der Firma Gebr. Diekötter aus dem Jahr 1920
1929

Umzug an den heutigen Standort

Gebr. Diekötter zieht an die Alte Avenwedder Straße, die heutige Wilbrandtstraße. Das größere Grundstück in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs verfügt über einen eigenen Gleisanschluss – und ist bis heute Sitz des Unternehmens.
Historische Aufnahme: Arbeiter von Gebr. Diekötter an einem beladenen Güterwagen
1963/64

Die zweite Generation

Rudolf und Wilhelm Diekötter jun., die Söhne der Firmengründer, übernehmen die geschäftliche Verantwortung und führen das Familienunternehmen in zweiter Generation weiter.
Historische Aufnahme: Mitarbeiter von Gebr. Diekötter an einem Güterwagen
1981–1985

Die dritte Generation

1981 tritt Gerhard Diekötter in das Unternehmen ein. Im Mai 1985 wird er Mitinhaber und führt Gebr. Diekötter damit in dritter Generation fort.
Gerhard Diekötter auf dem Betriebsgelände
1998

Entsorgungsfachbetrieb

Gebr. Diekötter führt ein Qualitätsmanagementsystem ein und wird als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Seitdem wird die Zertifizierung regelmäßig erneuert.
ESN-Ehrenurkunde: 20 Jahre Entsorgungsfachbetrieb (1998–2018)
2008

Die vierte Generation

Aus dem Unternehmen wird die Gebr. Diekötter KG. Mit Christoph Diekötter als Kommanditist tritt die vierte Generation in das Familienunternehmen ein.
Gerhard und Christoph Diekötter
2012–2014

Mehr Platz für Recycling

Das Betriebsgelände wird weiterentwickelt und um neue Lagerflächen ergänzt. Mit der großen Wetterschutzhalle entstehen zusätzliche Möglichkeiten zur geschützten Lagerung von Materialien. Die markante Halle bekommt schnell ihren eigenen Namen: das „Kolosseum“.
Die Wetterschutzhalle „Kolosseum“ mit Umschlagbagger
2016

Einstieg ins operative Geschäft

Nach seinem Masterstudium der Betriebswirtschaftslehre und ersten Berufserfahrungen in der Entsorgungsbranche steigt Christoph Diekötter in das operative Geschäft des Familienunternehmens ein.
Christoph Diekötter auf dem Betriebsgelände
2017

Der Gleisanschluss wird erneuert

Der seit Jahrzehnten genutzte eigene Gleisanschluss wird grundlegend erneuert. Bis heute ermöglicht er den direkten Transport größerer Schrottmengen auf der Schiene. Der Gleisanschluss gehört bereits seit dem Umzug 1929 zum Standort und prägte die Logistik des Unternehmens über Generationen.
Erneuerung des Gleisanschlusses
2019

Übergabe der Firmenleitung

Christoph Diekötter übernimmt die Leitung von Gebr. Diekötter und führt das Familienunternehmen in vierter Generation weiter. Im selben Jahr wird unter anderem eine neue digitale 50-Tonnen-Fahrzeugwaage in Betrieb genommen.
Gerhard und Christoph Diekötter auf dem Betriebsgelände
2020

100 Jahre Gebr. Diekötter

Am 15. Januar 2020 wird Gebr. Diekötter 100 Jahre alt – genau ein Jahrhundert nach der Gründung durch August und Wilhelm Diekötter. Aus dem damaligen Rohproduktenhandel ist über vier Generationen ein moderner Metallrecyclingbetrieb geworden.
Wiegevorgang in den 1940er-Jahren: Mitarbeiter mit Traktor und Anhänger auf dem Hof von Gebr. Diekötter
Absetzkipper von Gebr. Diekötter auf dem Betriebsgelände heute
2022

Weiter auf Wachstumskurs

Mit dem Neubau einer rund 500 m² großen Lagerhalle wird der Standort erneut erweitert.
Luftaufnahme des Betriebsgeländes von Gebr. Diekötter
2023

100 Jahre. Endlich gemeinsam gefeiert.

Was 2020 coronabedingt nicht möglich war, wird nachgeholt: Gebr. Diekötter feiert sein 100-jähriges Firmenjubiläum gemeinsam mit Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Freunden. Bei der Feier wird zugleich für einen guten Zweck gesammelt. Den Erlös stockt Gebr. Diekötter auf insgesamt 2.000 Euro auf und spendet ihn an die Gütersloher Tafel.
Das Team von Gebr. Diekötter
2024

Größte Maschineninvestition der Firmengeschichte

Mit der Anschaffung einer neuen ZDAS CNS400K Schrottschere investiert Gebr. Diekötter erneut in die Aufbereitung von Stahlschrott. Die neue 600-Tonnen-Schrottschere ist die bis dahin größte Maschineninvestition der Unternehmensgeschichte.
Die neue ZDAS CNS 400K Schrottschere auf dem Betriebsgelände von Gebr. Diekötter
2026
neuer Auftritt unserer Webseite
Luftbild des Betriebsgeländes von Gebr. Diekötter in Gütersloh
Mehr als Schrott & Metall

Ein Familienunternehmen gehört zu seiner Stadt.

Seit mehr als 100 Jahren ist unser Betrieb ein Stück Gütersloh. Dabei geht es nicht immer nur um Tonnen, Container und Metalle.

Manchmal wird aus einer Mulde ein Sporthindernis, aus unserem Schrott ein Kunstwerk oder aus einem Lkw ein Klassenzimmer. Und manchmal wird auf dem Schrottplatz einfach gefeiert.

Genau diese Geschichten gehören für uns genauso zu Gebr. Diekötter.

Trial-Fahrer beim City Trail Gütersloh auf einer Mulde von Gebr. Diekötter
2013 | City Trail Gütersloh

Schrott trifft Sport

Beim Gütersloher City Trail bekommen unsere Mulden und Paletten eine völlig neue Aufgabe: Als Hindernisse werden sie Teil der Strecke für die Cross-Biker mitten durch Gütersloh.

Gäste beim Polterabend auf dem Betriebsgelände von Gebr. Diekötter
2017 | Polterabend auf dem Schrottplatz

Feiern, wo sonst gearbeitet wird

Wo normalerweise Schrott sortiert und verladen wird, wird 2017 gefeiert: Carolin Diekötter feiert ihren Polterabend auf dem Betriebsgelände – bereits zum zweiten Mal in der Firmengeschichte findet hier der Polterabend einer Inhabertochter statt.

Schrottskulptur an der Kaiserstraße in Gütersloh
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Schrottskulptur in Gütersloh

Vom Schrott zur Kunst

Das Material kam ursprünglich von uns – zurück kam es als Kunst: Aus Schrott und Metall entstand diese Skulptur, die heute an der Kaiserstraße in Gütersloh zu sehen ist. Und weil sie uns so gut gefiel, haben wir unseren eigenen Schrott anschließend gewissermaßen als Kunstwerk zurückgekauft.

Bis heute | Raus aus dem toten Winkel

Ein Lkw als Klassenzimmer

Wie groß ist eigentlich der Bereich neben einem Lkw, den der Fahrer trotz seiner Spiegel nicht sehen kann? Gemeinsam mit dem Round Table 73 Gütersloh bringen wir die Aktion „Raus aus dem toten Winkel“ an Grundschulen in der Region. Mit einem unserer Lkw erleben die Kinder selbst, wie schnell Fußgänger und Radfahrer im toten Winkel verschwinden können. So wird Verkehrssicherheit nicht nur erklärt, sondern direkt erlebbar.

Seit 1920 hat sich bei uns vieles verändert. Was geblieben ist: die Freude an Schrott und Metallen, die Verantwortung für unser Unternehmen – und unsere Verbundenheit mit Gütersloh.

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Telefax: 05241 15631
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E-Mail: info@gebr-diekoetter.de
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Wilbrandtstraße 12-14, 33330 Gütersloh

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Mo. bis Fr. 7:30 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:45 Uhr
Samstag und Sonntag geschlossen

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Bagger mit Greifer